Luisenthaler SV e.V. Abteilung Fußball

1.Mannschaft : Spielbericht Kreisliga St. 1, 15.ST

FSV 06 Ohratal II   Luisenthaler SV
FSV 06 Ohratal II 3 : 4 Luisenthaler SV
(2 : 3)
1.Mannschaft   ::   Kreisliga St. 1   ::   15.ST   ::   09.03.2019 (14:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Sebastian Seeber, David Büchner, Jens Umbreit

Assists

2x Peter Seeber, Andre Sichardt, Adrian Schmolke

Gelbe Karten

David Büchner, Jens Umbreit, Sebastian Seeber

Zuschauer

70

Torfolge

1:0 (4.min) - FSV 06 Ohratal II
2:0 (8.min) - FSV 06 Ohratal II
2:1 (10.min) - Sebastian Seeber (Peter Seeber)
2:2 (23.min) - Sebastian Seeber (Andre Sichardt)
2:3 (34.min) - Jens Umbreit per Kopfball (Peter Seeber)
3:3 (90 +1.min) - FSV 06 Ohratal II
3:4 (90 +3.min) - David Büchner per Weitschuss (Adrian Schmolke)

Derbywahnsinn

In einer verrückten Begegnung gewann unsere Erste ihren Rückrundenstart mit 3:4 in Hohenkirchen.
In einer rassigen Begegnung die hart von beiden Seiten geführt wurde kamen die Gastgeber perfekt in die Partie. Nach Abstimmungsproblemen in unserer Defensive führte Ohratal nach 8 Minuten bereits durch Treffer von Maternowski und Ibishi mit 2:0. Wir stellten darauf hin um und kamen nur 2 Minuten später zum Anschluss nach einer Ecke durch Sebastian Seeber, der den Ball zumindest ins Tor guckte. Vor der Pause drehten wir sogar noch die ausgeglichene Begegnung. Zunächst behielt Sebastian vor dem Keeper die Nerven und netzte zum Ausgleich ein. Die Führung besorgte dann Umme erneut nach einer Ecke per mustergültigen Kopfball.
Nach der Pause verflachte die Begegnung, wir hielten Ohrdruf von unser Tor weitestgehend fern, verpassten aber bei unseren Kontern die Entscheidung. Als dann Pahlke sich seinen obligatorischen Platzverweis gegen uns abholte schien das Ding durch. Doch in der Schlussminute schlug Ohratal doch noch zu. Hodonsky drückte eine Hereingabe über die Linie.
Doch die Schlusspointe sollte noch folgen. In der dritten Minute der Nachspielzeit hämmerte David Büchner den Ball aus halbrechter Position unhaltbar in den Winkel. Was folgte war eine riesige Jubeltraube und die Revanche für die Hinspielpleite.